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	<title>daniels gedankenablage &#187; Sport</title>
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	<description>die frage, was uns das bringt stellt sich wie gewohnt von selbst</description>
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		<copyright>Copyright &#xA9; 2010 daniels gedankenablage http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/</copyright>
		<managingEditor>danieldiekmeier@aol.com (Daniel Diekmeier)</managingEditor>
		<webMaster>danieldiekmeier@aol.com (Daniel Diekmeier)</webMaster>
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		<itunes:author>Daniel Diekmeier</itunes:author>
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		<title>Wintersporttag.</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Punkt mehr auf der Liste absolut unn&#246;tiger Veranstaltungen: der Wintersporttag.
Nachdem ich keine Lust versp&#252;rte, wie der Rest der Schule in Flims-Laax Ski zu fahren und damit mehr Zeit im Bus als auf der Piste zu verbringen, beschloss ich &#8220;wandern&#8221; zu gehen.
Um 8:00 sollte man sich in der Schule einfinden, ich stellte den Wecker also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Punkt mehr auf der Liste absolut unn&#246;tiger Veranstaltungen: der Wintersporttag.<br />
Nachdem ich keine Lust versp&#252;rte, wie der Rest der <a href="http://www.ohg.tut.schule-bw.de">Schule</a> in Flims-Laax Ski zu fahren und damit mehr Zeit im Bus als auf der Piste zu verbringen, beschloss ich &#8220;wandern&#8221; zu gehen.<br />
Um 8:00 sollte man sich in der Schule einfinden, ich stellte den Wecker also auf 6:00. Mein K&#246;rper schien einen ausgeschlafeneren Zustand jedoch sinnvoller zu finden und ignorierte Weckversuche seitens der Alarmuhr fast vollst&#228;ndig. Erst eine Stunde sp&#228;ter traf mich im Halbschlaf die Erkenntnis, dass mein Bus in 25 Minuten abfahren w&#252;rde. Nach einem ausgiebigen Dusch- und Ankleidevorgang packte ich in einen Rucksack drei &#196;pfel, eine Flasche Mineralwasser und hetzte in Richtung der Bushaltestelle. Wie sich herausstellte, war die Aktion v&#246;llig sinnlos, da sich der Bus ohnehin um f&#252;nf Minuten versp&#228;ten sollte.</p>
<p>In der Schule angekommen stellten die Lehrer Kt, Bn, und Ka fest, dass von 26 Sch&#252;lern der Wandergruppe C nur 14 anwesend waren. Auf das Angebot, nach erfolgreicher Besteigung des Ru&#223;bergs ein warmes Essen mit Getr&#228;nk f&#252;r 5€ zu genie&#223;en, wollte au&#223;er eben genannten Lehrern niemand eingehen. Jeglicher Protest bez&#252;glich der sehr winterlichen Temperaturen wurde mit dem Argument &#8220;Ihr h&#228;ttet auch andere Schuhe anziehen sollen!&#8221; niedergeschlagen. Kt machte uns auch darauf aufmerksam, dass es sich um eine Schulveranstaltung handele und die Benutzung &#8220;elektronischer Speichermedien&#8221; deshalb verboten sei (wof&#252;r ihn nun 14 Menschen mehr hassen).<br />
Als man dann nach 500 Metern einen anderen Weg als die Wandergruppen A, B und D beschritt, bahnte sich das Unheil schon an&#8230;</p>
<p>M&#252;tzen und lange Haare machten es technisch gesehen sehr einfach, das Verbot der mp3-Player zu umgehen. Nach ungef&#228;hr einer Stunde mussten die ersten auf die Toilette.<br />
Unterwegs trafen wir noch Th mit seinen Sch&#252;tzlingen, der berichtete, dass man das Essen oben abgesagt hatte, da sowieso niemand etwas bestellt habe (sehr zur Freude der Gastst&#228;ttenbetreiber, man hatte n&#228;mlich 125 Portionen vorbestellt).<br />
Beim Aufstieg a&#223; ich meinen ersten Apfel, wobei sich ein St&#252;ck Schale zwischen meinen Z&#228;hnen festklemmte.<br />
Wir waren frohen Mutes, den Aufstieg bald bew&#228;ltigt zu haben, bis Kt, Bn und Ka pl&#246;tzlich stehen blieben und begannen, die Karte zu studieren. Diese Situation allein war schon so klischeebehaftet, dass es fast zum Lachen gewesen w&#228;re, h&#228;tten einem zwei Grad minus und ein eisiger Wind nicht das L&#228;cheln auf halbem Weg eingefroren.<br />
Kt versuchte, uns glaubhaft zu versichern, dass wir uns nicht verlaufen h&#228;tten, der Weg w&#228;re nur nicht &#8220;in der Karte eingezeichnet&#8221;.<br />
Max versuchte, mir aus einem trockenen &#196;stchen einen Zahnstocher zu schnitzen.<br />
Nach wenigen Minuten stellte man fest, dass wir uns eigentlich 200 Meter h&#246;her, auf einem parallel verlaufenden Weg befinden sollten, und entschied sich f&#252;r einen Querfeldein-Lauf durch den Wald. Wer noch nicht dieses Vergn&#252;gen hatte, dem sei gesagt, dass es extrem lustig sein kann mit 17 Personen bergauf durch Tiefschnee zu stapfen. Kt schien wirklich den totalen Durchblick zu haben, er brachte uns schlussendlich wieder auf den richtigen Weg.<br />
Vielen Dank auch an diverse Mobilfunknetzbetreiber, denn Kt konnte im Winterwald einen Anruf bekommen. Er: &#8220;Wir sind jetzt zehn Minuten von euch entfernt, wollt Ihr nicht auf uns warten?&#8221;<br />
Offensichtlich wartete dann aber niemand mehr auf uns und mit der Erkl&#228;rung es habe ja niemand etwas essen wollen, verzichteten wir auf eine l&#228;ngere Pause und begannen (auf einem anderen Weg) wieder hinab zu steigen.<br />
Hier kam ich auf die geniale Idee noch einen zweiten Apfel zu essen. Vielleicht, so dachte ich, l&#246;st sich dann das festgeklemmte St&#252;ck Schale von selbst. Das Resultat der Aktion war, dass mir auf der anderen Seite jetzt NOCH ein St&#252;ck Apfel klemmte.<br />
Mit gro&#223;em Sicherheitsabstand machte ich mich daran, das Musikplayerverbot zu brechen.</p>
<p>Zur&#252;ck in der Schule waren meine Finger so abgefroren, dass ich es nicht einmal mehr schaffte, meinen iPod aus der Hosentasche zu ziehen und das sonst eiskalte Wasser in unseren Toiletten kam mir lauwarm vor.</p>
<p>Zu Hause hielt ich zuerst meine H&#228;nde minutenlang unter hei&#223;es Wasser, um dann mein Fr&#252;hst&#252;ck in Form von Nutella-Toasts nachzuholen. Es war 12:30 und in einer halben Stunde gab es Mittagessen.</p>
<p>Alles in allem kann man sagen, dass vierst&#252;ndiges Durch-den-Schnee-Stapfen auch eine Art meditative &#220;bung darstellen kann.</p>
<p>F&#252;r M.<br />
Ein Gastbeitrag von <a href="http://twitter.com/sechzehnhundert/">JM</a>.</p>
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		<title>auf zwei r&#228;dern durch die gegend</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[zumindest war das mein ziel, denn mangels fantastischer busverbindung zwischen heimatkaff und n&#228;chstestadt dachte ich mir gestern, ich f&#252;hre mit dem fahrrad hin und mit selbigem auch wieder zur&#252;ck, ist ja total &#246;ko und so. nun muss man anmerken, dass heimatkaff ungleich h&#246;her liegt als n&#228;chstestadt, und man auf dem hinweg somit ungef&#228;hr drei&#223;ig minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zumindest war das mein ziel, denn mangels fantastischer busverbindung zwischen heimatkaff und n&#228;chstestadt dachte ich mir gestern, ich f&#252;hre mit dem fahrrad hin und mit selbigem auch wieder zur&#252;ck, ist ja total &#246;ko und so. nun muss man anmerken, dass heimatkaff ungleich h&#246;her liegt als n&#228;chstestadt, und man auf dem hinweg somit ungef&#228;hr drei&#223;ig minuten braucht, und auf dem r&#252;ckweg f&#252;nfundvierzig bis sechzig. aber nun zum eigentlichen hauptpunkt, n&#228;mlich warum es kacke war. ich war ungef&#228;hr grade auf zwei dritteln der strecke, als sich mein rechtes pedal verabschiedete, und das vermutlich nur aus bosheit, um mir den weg zu erschweren (mein pedal hatte eine schwere kindheit). nach der grausamen aktion des arschlochreintreters h&#228;tte ich am liebsten feste in ihn reingetreten, bedeutete es doch, dass ich meine treter zwecks schieben des fahrrads zu gebrauchen hatte. gro&#223;artig war es.</p>
<p><a href="http://blog.daydrawing.de/wp-content/uploads/2009/07/Bild003.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-17" title="Unwilliges Pedal" src="http://blog.daydrawing.de/wp-content/uploads/2009/07/Bild003-300x225.jpg" alt="Unwilliges Pedal" width="300" height="225" /></a></p>
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