3. November 2009
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Musik
Ich streifte heute durch den Unter-anderem-auch-CDs-verkaufenden-Drogeriemarkt meines Vertrauens und dort bemerkte ich eine CD einer Band, die sich The Birthday Massacre nennt und, wenn man sich das Plattencover des von mir bemerkten Tonträgers mal zu Gemüte führt, eindeutig einen an der Waffel hat. Warum die Scheibe mir unter all den vielen anderen Musikveröffentlichen auffiel steht ja wohl außer Frage, und als ich etwas Zeit und Muße fand (und es mir wieder einfiel), tippte ich den Namen sofort in das wunderbare Spotify, und ich muss sagen: AWESOME!
Die Band macht eine Art dunklen Synth-Rock der manchmal ein bisschen metalig ist und von einer großartigen Sängerin gesungen wird. Eine unbedingte Hörempfehlung!
(Besonders lustig dabei ist, dass die Live-CD “Show and Tell” in Deutshcland aufgenommen wurde und sich die Sängerin zwischen den Stücken häufig mit “Dankeschön” (in wunderbarem kanadischen Dialekt) bedankt.)
wenn man ein mensch ist, dessen stundenplan eigentlich ziemlich cool ist, hat man möglicherweise montags erst um neun uhr fünfzehn schule, und muss deshalb normalerweise erst um sieben uhr dreißig aufstehen. auch ich gehöre zu dieser gruppe von menschen, und auch ich hätte heute dem ausschlafen gefröhnt, wäre da nicht ein gewisses elektronisches schlaggerät auf den weg gekommen, mir mein leben zu drummatisieren.
der schock, um punkt sechs uhr geweckt worden zu sein sitzt derart tief, dass ich quasi total am durchdrehen bin und bereits ein oder zwei traumata davontragen musste. ich überlege, daydrawing aufzugeben und einen blog zu eröffnen, der ausschließlich vom schlagzeug meines bruders handelt, der würde dann daydrumming oder so heißen.
zu erwähnen bleibt noch meines bruders vorliebe für erlesene bongotrommeleinstellungen am trommelteil und sieben-drittel-takte mit stetig variierender geschwindigkeit und lautstärke. phil collins probt ab jetzt in meinem haus. rocknroll.
12. September 2009
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Musik

letzten montag war es, das popcamp on stage, und zwar, warum auch immer, aber sicherlich aus gründen, im rittergarten in meiner totalen lieblingskleinstadt. weil auf christian troitzsch’ (der sympathische gitarrenknecht auf dem foto) myspaceseite geschrieben stand, es finge um achtzehn uhr an, schlug ich auch pünktlich eine halbe stunda davor dort auf, doch es war nichts. nur menschen, die bühnenkram aufbauten.
ich entschloss mich deshalb, robin anzurufen, dann könnte er vielleicht noch mitkommen. tat er auch, und wir trafen dann sogar menschen wie fatma oder felicitas, die ich bereits tage zuvor eingeladen hatte.
man kann sagen, dass die tontechnik nicht perfekt war, aber doch recht gut (manche menschen in meinem umfeld hatten da andere ansichten) und die bands waren eigentlich alle große klasse, ausser einer, deren name ich einfach mal nicht nenne, weil es eine persönliche meinung ist und sie von der technik her ziemlich gut waren.
mein favorit war trotz dem ausgesprochen guten auftritt von baby benzin und dem sehr gut aussehenden sänger von frieder der oben stehende christian troitzsch. nächstes jahr sicherlich wieder, popcamp ftw und so.