drumma, baby.
19. Oktober 2009
5 kommentare
Leben, Musik
wenn man ein mensch ist, dessen stundenplan eigentlich ziemlich cool ist, hat man möglicherweise montags erst um neun uhr fünfzehn schule, und muss deshalb normalerweise erst um sieben uhr dreißig aufstehen. auch ich gehöre zu dieser gruppe von menschen, und auch ich hätte heute dem ausschlafen gefröhnt, wäre da nicht ein gewisses elektronisches schlaggerät auf den weg gekommen, mir mein leben zu drummatisieren.
der schock, um punkt sechs uhr geweckt worden zu sein sitzt derart tief, dass ich quasi total am durchdrehen bin und bereits ein oder zwei traumata davontragen musste. ich überlege, daydrawing aufzugeben und einen blog zu eröffnen, der ausschließlich vom schlagzeug meines bruders handelt, der würde dann daydrumming oder so heißen.
zu erwähnen bleibt noch meines bruders vorliebe für erlesene bongotrommeleinstellungen am trommelteil und sieben-drittel-takte mit stetig variierender geschwindigkeit und lautstärke. phil collins probt ab jetzt in meinem haus. rocknroll.
AWESOME! ICH VERLANGE BEDANKUNGSBACKLINKS AN DEN VORBESITZER N_N
Vielen Dank ! ein traum ist in erfüllung gegangen,strahlende kinderaugen den ganzen tag ! Gebrauchsanweisung problemlos runter geladen ! super
Ich musste lachen. x)
blockflöte währe uncool gewesen, ich weiß es.
tüdelü, Dood
das design ist tatsächlich besser als vorher.
super!