[1]
fühle lauter, fühle bunter
schreibe hymnen für das leben
fühle liebe, fühle schmerzen
freu dich täglich auf das beben
fühle hilfreich, fühle hilflos
halte tauben in den händen
fühle einsam fühle zweisam
reiss die trauer von den wänden

[r]
denk an die freiheit, die dich draußen erwartet
denk an die menschheit, die das alles entartet

[c]
es geht nicht nur darum zu leben
aber doch und meinetwegen
gehört glücklichsein wohl auch dazu
lass mich mit diesem schrott in ruh
das weitermachen ist was zählt
weil vieles einfach immer fehlt
eine lösung kann dir keiner geben
doch dem entgegen auf das leben

[2]
fühle anders, fühle ähnlich
höre deine seele schlagen
fühle töne, fühle stille
spüre deinen leeren magen
fühle straße, fühle schotter
vergiss alles was du hasst
fühle himmel, fühle hölle
hol alles nach was du verpasst

[r]
denk an die freiheit, die dich draußen erwartet
denk an die menschheit, die das alles entartet

[c]
es geht nicht nur darum zu leben
aber doch und meinetwegen
gehört glücklichsein wohl auch dazu
lass mich mit diesem schrott in ruh
das weitermachen ist was zählt
weil vieles einfach immer fehlt
eine lösung kann dir keiner geben
doch dem entgegen auf das leben

es geht nicht nur darum zu leben
aber doch und meinetwegen
gehört glücklichsein wohl auch dazu
lass mich mit diesem schrott in ruh
das weitermachen ist was zählt
weil vieles einfach immer fehlt
eine lösung kann dir keiner geben
doch dem entgegen auf das leben

    Smin

    wie du sowas schreiben kannst, werd ich wohl nie ganz verstehen, jedenfalls ist dieser text so genial, so wahr und oftmals furchtbar treffend!

    Dood

    ich würde es lieber hören statt zu lesen… ;)

    PinkFlurry

    “spüre deinen leeren magen”
    hattest beim schreiben wohl hunger, hm?

    alice

    schön.
    aber lieber etwas mehr glücklichsein und etwas weniger weitermachen =)

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