auf zwei rädern durch die gegend
5. Juli 2009
3 kommentare
Sport
zumindest war das mein ziel, denn mangels fantastischer busverbindung zwischen heimatkaff und nächstestadt dachte ich mir gestern, ich führe mit dem fahrrad hin und mit selbigem auch wieder zurück, ist ja total öko und so. nun muss man anmerken, dass heimatkaff ungleich höher liegt als nächstestadt, und man auf dem hinweg somit ungefähr dreißig minuten braucht, und auf dem rückweg fünfundvierzig bis sechzig. aber nun zum eigentlichen hauptpunkt, nämlich warum es kacke war. ich war ungefähr grade auf zwei dritteln der strecke, als sich mein rechtes pedal verabschiedete, und das vermutlich nur aus bosheit, um mir den weg zu erschweren (mein pedal hatte eine schwere kindheit). nach der grausamen aktion des arschlochreintreters hätte ich am liebsten feste in ihn reingetreten, bedeutete es doch, dass ich meine treter zwecks schieben des fahrrads zu gebrauchen hatte. großartig war es.

oje. aber irgendwo bist du auch selber schuld…wer seinem pedal eine schwere kindheit verschafft muss damit rechnen dass sich das rächt.
tja pech.
du tust mir allerdings trotzdem leid was aber wohl eher daran liegt das ich so eine freundliche und liebe seele habe.(hab ich geklaut)
Interessante Ausdrucksweise. ^^
hab grad das erste mal gesehn das man hier ja doch auch kommentieren kann :D
das sag ich nur mal: “wer sein fahrrad liebt, der schiebt”
übrigens ein sehr sehr… sehr tolles foto… das…
ist doch der jahrmarkt, oder?
halt, nein… jetzt erkenne ich es! xD